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Kaffee Test - Cast Off Swabbie von der BPCC

Wer uns kennt weiß, dass wir von Kaffee nie genug bekommen können und immer wieder gern neue Sorten ausprobieren. Kein Wunder also, dass es schon wieder einen neuen Büro-Kaffee gibt: den “Cast Off, Swabbie” von der Black Pirate Coffee Crew, ein Bio Schümli Kaffee aus 100% Arabica. Ob Cast Off Swabbie unseren hohen Erwartungen gerecht wurde, erfahrt ihr in diesem Kaffee Test.

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Schön verpackt: der Cast Off Swabbie Bio Schümli

Cast Off Swabbie ist ein eher milder Kaffee. Die Kaffee Piraten empfehlen ihn allen, die es über den Tag nicht bei einer Tasse Kaffee belassen können und haben damit recht. Ich habe zum Beispiel schon drei Tassen intus, bin wach und zufrieden, ohne zittrige Hände und flaues Gefühl im Magen. Auch wer seinen Kaffee gern mit Milch oder Sahne trinkt macht beim Cast Off Swabbie nichts falsch. Das milde Aroma entfaltet sich auch mit diesen Zugaben sehr schön und eine leichte, angenehme  Säure lässt sich herausschmecken. Nicht nur der Duft des Cast Off Swabbie, sondern auch der Geschmack lässt sich als würzig bezeichnen, von Bitterkeit keine Spur. Geschmacklich ist der Cast Off Swabbie alles in allem ein aromatischer, angenehmer Gaumenschmeichler, der nicht nur Vieltrinker überzeugen wird. Das macht ihn zu einem sehr guten Bürokaffee, auf den sich alle einigen können.

Bio, das beideutet bei der Black Pirate Coffee Crew übrigens nichts anderes als “aus  kontolliertem biologischen Anbau”. Die Arabica Bohnen, die im Cast Off Swabbie enthalten sind, stammen von Kleinbauern aus zwei Angaugebieten: dem Hochland in Chiapas, wo der beste Arabica von Mexiko angebaut wird, und aus der Gegend um Chiclayo, das im peruanischen Bergland liegt. Exportiert wird der Kaffee von der Organisation Perusha.

Kaffee Test Fazit: Cast Off Swabbie ist ein leckerer Bio Kaffee, der sich mit seinem milden und würzigen Aroma für alle Lebenslagen eignet. Empfehlenswert ist der Cast Off Swabbie für alle Vieltrinker, egal ob sie ihren Kaffee per Vollautomat, French Press oder Filteraufguss zubereiten.

Kaffeepads selber machen

Kaffeepads sind klein, praktisch - und teuer. Vor allem legen sie den Kaffee-Fan auf ganz bestimmte Kaffeesorten fest. Vielleicht ist das der Hauptgrund dafür, dass sich viele Pad-Maschinen Besitzer fragen “Kann ich meine Kaffeepads selber machen?” Nach kurzer Google Recherche kennen wir die Antwort:  Ja, man kann seine Kaffeepads selber machen. Das Ganze ist überraschend einfach.

Zum Kaffeepads selber machen braucht man nichts weiter als normale Kaffeefilter, eine Schere, ein Holzbrett, einen Kaffeepad als Vorlage und ein Bügeleisen.
So gehts: den Kaffeepad einfach auf den Kaffeefilter legen und das ganze auf dem Holzbrett positionieren. Mit dem Bügeleisen kann man den herkömmlichen Kaffeefilter jetzt ganz einfach anhand der Schablone zu einem runden Filterbeutelchen “verschweißen”. Dabei lässt man eine kleine Öffnung, durch die später der Lieblingskaffee mit Hilfe eines Trichters eingefüllt wird. Jetzt muss man nur noch den restlichen Kaffeefilter um den selbstgemachten Pad herum abschneiden, Kaffee einfüllen (1 bis 2 Teelöffel) und voila, Operation Kaffeepads selber machen erfolgreich beendet. Angeblich funktioniert das Kaffeepads selber machen nach dieser Methode auch mit mehreren Kaffeefiltern gleichzeitig, wenn man sie übereinander legt.(Quelle)

Bleibt nur die Frage: lohnt sich Kaffeepads selber machen überhaupt? Wenn man ohnehin kein Geld für die teuren Pads ausgeben möchte und bei der Kaffeeauswahl gern frei und ungebunden bleibt, warum überhaupt eine Kaffepad-Maschine kaufen? Vielleicht ist das Kaffepads selber Machen vor allem für jenen zu empfehlen, die sich generell mit Pads begnügen, von Zeit zu Zeit aber einen ganz bestimmten Kaffee im Sortiment vermissen?
Aber wer weiß, am Ende ist das Gefühl, seine Kaffeepads selber gemacht zu haben, ja so ungeheuer befriedigend, dass man, einmal damit angefangen, nie wieder darauf verzichten möchte?
Wir freuen uns auf Erfahrungsberichte ;-)

Café Grundmann in Leipzig - Unser Beitrag zur BPCC Blogparade

Seit Starbucks in Leipzig aufgetaucht ist, ist nichts mehr wie es war. Versteht uns nicht falsch, wir mögen Starbucks. Aber bekanntlich ist das Auftauchen dieser Kette oft das Aus für viele kleine Cafés. Nicht nur die bisher in Leipzig vorherrschende Café Kette Coffee-Culture musste eine Filiale schließen, auch kleine Café-Häuser wie das Mokkaflip verabschiedeten sich zum großen Leidwesen ihrer Fans aus dem aktiven Dienst an der Kaffee-Front. Glücklicherweise gibt es ja noch das Café Grundmann, über das wir heute im Rahmen der Black Pirate Coffee Crew Blogparade berichten wollen.

grundmannDas Café Grundmann findet man in der August-Bebel-Straße 2 in 04275 Leipzig. Schon ein Blick durchs Fenster genügt, um zu verstehen, warum wir uns dort so wohl fühlen: zwischen dunkler Holzverkleidung, Fischgrätparkett, Marmortischen und Zeitungsbügeln kommt echtes, althergebrachtes Wiener Kaffeehaus Felling auf. Kein Wunder, schließlich gibt es das Café Grundmann schon seit 1919. Seit dem Jahr 2000 präsentiert sich das Café komplett rekonstruiert und ist “heute das einzige im Art-Deco Stil erhaltene im mitteldeutschen Raum”, wie man auf der Café Grundmann Homepage nachlesen kann. 20ger und 30ger Jahre Flair pur! Café Grundmann versteht sich aufgrund so einer langen Geschichte und Tradition vor allem als Kunst-Café, das mit seinen vielen Kultur-Veranstaltungen allerdings nicht nur Touristen, sondern auch eingefleischten Leipzigern etwas zu bieten hat. Ein absolutes Leipziger Kult-Café, das uns dank seines speziellen Flairs schon oft beherbergen durfte.

Das Angebot ist voll von den verschiedensten Kaffeespezialitäten, die durch wirklich sehr leckere Kuchen abgerundet werden. Auch die anderen Speisen und Getränke sind laut Qype Rezensionen durchaus empfehlenswert (wir selbst hatten es bisher immer beim Süßkram belassen…). Preislich bewegt sich das Café auf ähnlichem Niveau wie Starbucks und Konsorten. Tipp: vor allem das Frühstück soll der Hit sein, ob großen Andrangs sollte man aber wohl reservieren.

Fazit: Für alle Kaffee-Fans auf Besuch in Leipzig ist das Café Grundmann ein Top-Anlaufpunkt. Mit langer Geschichte und ganz eigenem Ambiente bietet es in jedem Fall mehr, als unsere Starbucks- und Coffee Culture Filialen.

Kaffeepiraten Blog Parade: Das beste Café in deiner Stadt

gewinn-blogparadeUnd wieder einmal haben sich die Kaffee Piraten von der Black Pirate Coffee Crew eine super Aktion einfallen lassen: eine Blog Parade, bei der Kaffee-Fans mit Blog ihr Lieblingscafé vorstellen und damit auch noch etwas gewinnen können.

Was muss man tun, um bei der Kaffee Piraten Blog Parade mitzumachen? Ganz einfach: bis zum 17. August einen Artikel über das Lieblingscafé schreiben,  in dem nicht nur Adresse und Namen des Cafés, sondern auch der Grund, aus dem eben dieses Café so großartig ist, zu finden ist.  Dann noch ein schönes Bild hinzufügen, einen Link auf den Blog Eintrag der Black Pirate Coffee Crew einfügen und in den dortigem Kommentaren einen Hinweis auf die Teilnahme an der Blog Parade hinterlassen. Fertig! (Für alle, die keinen Blog haben, gibt es außerdem die Möglichkeit, den Vorschlag mit dem Hashtag #lieblingscafé @piratenkaffee zu twittern.)

Gibt es eine bessere Entschuldigung für einen ausgiebigen Besuch im Lieblingscafé? Wem das als Anreiz allerdings nicht reichen sollte: zu gewinnen gibt es bei der Kaffeepiraten Blog Parade ein BPCC Eiskaffee-Set. Außerdem wird das Lieblingscafé mit etwas Glück auch in den Café-Reiseführer der Kaffeepiraten aufgenommen.

Dreimal dürft ihr raten, wer bei der Kaffeepiraten Blog Parade garantiert dabei sein wird ;-)

Kaffeesatz als Hausmittel

Morgens um 9 in Deutschland, für einen Großteil der Bevölkerung heißt es:  Kaffee aufbrühen, Kaffee trinken, Kaffeesatz wegwerfen. Und schon hat man ein echtes Allroundtalent entsorgt, mit dem noch viel anzufangen wäre! Zum Thema Kaffeesatz gibt es eine ganze Menge Hausmittel und Tipps, die in den verschiedensten Lebenslagen helfen sollen. Wir haben uns mal genauer angesehen, was man mit Kaffeesatz so alles machen kann - und welche Kaffeesatz Hausmittel überhaupt funktionieren.

Kaffeesatz und Wellness
Vor allem das so genannte Kaffeesatz Peeling ist extrem bekannt und beliebt. Dabei gibt es verschiedene Varianten dieses Kaffeesatz Hausmittels. Wer es ganz einfach machen will, braucht nur Kaffeesatz auf die Gesichtshaut, die Hände oder bei einer Kaffee Massage sogar den ganzen Körper auftragen. Den Kaffeesatz kann man dann einfach einmassieren, kurz einwirken lassen und dann mit einem warmen Lappen abnehmen (Vorsicht, nicht einfach in den Abfluss, er könnte verstopfen!). Schon sollte die Haut sich weich anfühlen, besser durchblutet sein und ganz nebenbei super nach Kaffee riechen. Wer es etwas variantenreicher mag, kann den Kaffeesatz zum Beispiel mit Olivenöl, Honig oder anderen bewährten Hausmitteln vermengen. Dieses Kaffeesatz Hausmittel ist tatsächlich ein toller Tipp für alle, die ohnehin regelmäßig Kaffee trinken und bei der Schönheitspflege etwas Geld sparen wollen.

Kaffeesatz und Garten
Im Bereich Garten gibt es vor allem zwei Kaffeesatz Hausmittel, von denen man immer wieder hört: 1. Kaffeesatz hilft gegen Schnecken. 2. Kaffeesatz eignet sich als Blumendünger. Zu 1. lässt sich sagen: nicht nur in unserem Garten, sondern auch in dem vieler Internet Nutzer, hat Kaffeesatz bei der Schneckenbekämpfung rein gar nichts gebracht. Die kleinen Schleimer stören sich nicht im Geringsten am Kaffee und das ist kein Wunder, er sorgt schließlich dafür, dass ihre Umgebung noch prächtiger gedeiht. Denn zu 2. lässt sich sagen: ja, Kaffee ist wirklich ein guter Dünger für alles was schön blühen soll. Egal ob im Garten oder im Balkonkasten, mit Kaffeesatz gedüngt geht es Blumen besonders gut. Der schöne Nebeneffekt bei diesem Kaffeesatz Hausmittel ist, dass der Kaffeesatz dabei ganz biologisch entsorgt wird. Wenn man noch ein paar Eierschalen hinzugibt, soll der Kaffeesatz-Dünger sogar noch effektiver sein. Auch dieses Kaffeesatz Hausmittel spart bares Geld.

Kaffeesatz und Haus
Auch im Haus finden sich angeblich Einsatzorte für den Kaffeesatz. Zum Beispiel soll ein wenig Kaffeesatz die Abflüsse frei halten. Hier raten wir: VORSICHT! Warum? Weil Kaffeesatz den Abfluss auf die Dauer nicht reinigt, sondern verstopft. Im Internet verbreiten viele die Abflussreiniger Theorie, aber mehr als dreimal so viele User sind sicher darin einig, dass dieses Kaffeesatz Hausmittel eher Probleme macht, als sie zu lösen. Darum sollte lieber bei heißem Wasser oder richtigem Abflussreiniger bleiben (mal ganz angesehen davon, dass der Abfluss auch keine fachgerechte Entsorgunsstelle für Kaffeesatz darstellt…). Womit Kaffeesatz im Haushalt allerdings durchaus helfen kann, ist die Reinigung eines verschmutzten Grillrosts. Einfach den Kaffeesatz auf einen Schwamm geben und den Rost damit schrubben. Das geht genauso leicht, wie mit einem professionellen Reiniger und ist dabei deutlich günstiger. Vor allem dieses Kaffeesatz Hausmittel ist beim anhaltenden Grillwetter besonders nützlich.

Und damit wären wir auch schon am Ende unserer kleinen Kaffeesatz Hausmittel Reihe. Auch wir waren überrascht darüber, was sich mit den Überresten unseres Lieblingsgetränks so alles anstellen lässt und werden den einen oder anderen Tipp garantiert auch weiterhin beibehalten. Wir haben uns bei unserem Post bewusst auf die bekanntesten Kaffeesatz Hausmittel konzentriert und freuen uns natürlich über andere Tipps, Anregungen und Erfahrungen! ;-)

Grundkurs: Wildkaffee

Wildkaffee - diesen Begriff haben sicher alle, die sich mit Kaffee beschäftigen, schon einmal gehört. Aber was genau ist “Wildkaffee” eigentlich? Eine Vorstellung davon, wie die Antwort auf diese Frage lauten könnte, haben wohl die meisten: Wildkaffee - das wird Kaffee sein, der eben völlig wild und unberührt wächst, fernab von menschlichen Einflüssen und deshalb besonders rein und ursprünglich. Das ist auch das Image, mit dem für Wildkaffee geworben wird.

Wie sieht die Realität aus? Ein Dossier und einige weitere Beiträge zum Thema Wildkaffee auf dem Maskal Kaffee Blog öffnen die Augen: Der Begriff “Wildkaffee” ist eine Schöpfung der letzten zehn Jahre. Ausgelöst (unter anderem) durch einen Beitrag im Magazin Geo (Nummer 1/03), begann man damit, sich für den Wildkaffee zu interessieren. Als Wildkaffee bezeichnete man dabei den Kaffee, der in den Regenwäldern Südäthiopiens wächst und von den ortsansässigen Bauern geerntet wird. Ziel der Beschäftigung mit dem Wildkaffee war, den Blickwinkel auf den Schutz des Regenwaldes zu lenken: durch die Vermarktung des wild wachsenden Kaffees sollte die fortschreitende Rodung des Regenwaldes gebremst werden. Den Bauern sollte ein deutlich besserer Preis für ihre Ernte gemacht werden, damit es sich für sie auch lohnte, keine weiteren Flächen zu roden. Ob diese Strategie zum Erfolg führt ist jedoch fraglich (mehr Informationen dazu hier).

Bemerkenswert ist, dass der Wildkaffee vor seiner kommerziellen Entdeckung als extrem minderwertig galt - und das wohl auch war. Erst durch menschliche Eingriffe, z.B. das Entfernen von Unterholz, die Pflege der Kaffee-Pflanzen usw., wurde der sogenannte “Wildkaffee” vollends nutzbar und genießbar gemacht. Hans Langenbahn vom Maskal Kaffee Blog weist daher darauf hin, dass man anstatt des Begriffes “Wildkaffee” lieber den Begriff “Waldkaffee” verwenden sollte, da ersteres genau die oben genannten Assoziationen auslöst: Natürlichkeit und Unberührtheit. Was wir im Laden unter dem Begriff Wildkaffee aber tatsächlich erstehen, ist eben nicht der wild wachsende Kaffee aus dem Regenwald, sondern ein im Wald angepflanzter Kaffee Arabica.

Was also anfangen mit dem Begriff “Wildkaffee”? Nun, zum einen kann der wild wachsende Kaffee der Regenwälder durchaus als Wildkaffee bezeichnet werden, jedoch ist das dann sicher nicht der Wildkaffee, den wir im Laden kaufen. Zum anderen war der Begriff Wildkaffee ja auch schon vor seiner kommerziellen Nutzung gebräuchlich: nämlich als Bezeichnung im genetischen Bereich. Der Kaffee Arabica aus Süd-Äthiopien ist größtenteils als eine Art Ur-Arabica zu bezeichnen, von dem viele Züchtungen abstammen.

Das Thema Wildkaffee an sich ist ein sehr komplexes, wir hoffen aber, das mit dieser kurzen Darstellung einige Fragen beantwortet wurden. Wir empfehlen für mehr Informationen die von uns verlinkten Seiten. Als kleines Fazit lässt sich wohl sagen: wenn Wildkaffee drauf steht, ist eben Waldkaffee drin, bei dem fraglich ist, ob er den Regenwald tatsächlich so sehr schützt, wie beabsichtigt. Ein kleiner, bescheidener Lichtblick für alle Kaffeetrinker: von Menschenhand völlig unberührter Kaffee wäre wahrscheinlich nicht in dem Maße genießbar, wie es der Waldkaffee ist.

Kaffee – das orientalische Getränk

Kaffee – für viele Menschen ist das Leben ohne dieses braune Getränk undenkbar. Es ist zu einem Stück Lebensstil geworden – trotzdem werden viele sagen, es sei ungesund. So ungesund ist es nicht. Viele alte Bilder aus Kaffeehäusern machen Mut zum Kaffee, nicht zuletzt schafft er eine gesellige Atmosphäre – bei einer Tasse Kaffee lassen sich Probleme gut diskutieren. Büroangestellte sowie Angestellte im Schichtdienst haben sich den Kaffee zur Gewohnheit gemacht, um munter zu bleiben. Viele Unternehmen ermöglichen bereits kostenlos ihren Arbeitern und Angestellten den Kaffeegenuss, da sie die Wirkung des Kaffees längst erkannt haben. Kaffeeautomaten gibt es in vielen Betrieben.

In der richtigen Dosierung ist es so, dass Kaffee belebend, erfrischend und pushend wirken kann. Kaffee kann auch die eigene Gesundheit beeinflussen, z. B. Blutdruck regulierend wirken. Wer viel Kaffee trinkt, sollte wissen, dass speziell ungefilterter Kaffee den Cholesterinspiegel erhöht.Hinweise zu einer gesunden Ernährung mit Kaffee sowie viele weitere Ernährungstipps findet man auf www.ernaehrungstipps.org. Eine ausgewogene Ernährung ist ebenso wichtig wie ein maßvoller Genuss des Kaffees. Daher empfiehlt es sich die Ernährungstipps in dem Ratgeber mal anzuschauen.

Wie kann sich nun ein leidenschaftlicher Kaffeetrinker, vielleicht mit hohem Cholesterinspiegel, gesund ernähren? Genießt man das orientalische Getränk im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung, ist Kaffee auf keinen Fall schädlich. Nicht zuletzt haben Frauen, die am Tag mehr als vier Tassen Kaffee trinken, ein um 25 % geringeres Risiko, an Gallensteinen zu erkranken. In modernen Ernährungstipps ist Kaffee durchaus enthalten. Koffein, als wichtigster Bestandteil des Kaffees, hat bei Kopfschmerzen und Migräne einen positiven Einfluss. Es fördert die vegetative Erregbarkeit. Leider hat es bei vielen Menschen negative Auswirkungen auf den Magen. Doch je länger Kaffee im Wasser zieht, umso mehr Koffein setzt er frei.

Mit einem Glas Wasser genossen, ist Kaffee anregend und gesund. Wasser sensibilisiert die Geschmacksnerven und neutralisiert die Wirkung. Drei bis fünf Tassen Kaffee am Tag, kombiniert mit Obst, Gemüse und einer an sich ausgewogenen Ernährung, fördern die Gesundheit.

Kaffeetasse mit Wondermug-Beschichtung

Jeder Kaffee ist etwas Besonderes und jeder bevorzugt eine bestimmte Sorte aus einer bestimmten Gegend oder eine bestimmte Art der Zubereitung. Ob frisch gemahlen oder durch Pads zubereitet, jeder kann selbst entscheiden, wie er seinen Kaffee genießen möchte, ob er nur als Wachmacher dient oder als Genussmittel zu einem leckeren Stück Kuchen.

Doch noch außergewöhnlicher wird der Kaffee durch die Tasse, derer es viele gibt. Es gibt auch ganze Kaffee Kaffee-Sets, doch am besten ist doch eine große Tasse frischer Kaffee. Die Kaffeetasse Carina mit der Wondermug-Beschichtung ist nicht nur eine große Kaffeetasse. Sie kann auch eine Botschaft übermitteln, die nur sichtbar wird, wenn sie mit heißem Kaffee gefüllt ist. Eine Idee wäre z.B. der Schriftzug: „Bitte nicht ansprechen! Genieße gerade meinen heißen Kaffee!“. Dieses würde dafür sorgen, dass die Kollegen oder andere Menschen um einen herum den Kaffeegenießenden solange in Ruhe lassen, bis die Tasse leer und somit abgekühlt ist, denn dann verschwindet auch die Schrift wieder.

Die Tasse ist ein ideales Werbegeschenk, da die Botschaft erst bei Gebrauch sichtbar wird. Sie wird also nicht in der Ecke verstauben, sondern sicherlich genutzt werden. Außerdem ist sie eine praktische Tasse, um den Kaffee in Ruhe oder mit Witz zu genießen.

Tasse Farbe verändert sich Wondermug

Was ist ein Kaffeeschnüffler?

Kaffeeschnüffler, was sind das und vor allem: wie sind wir nun wieder auf diesen Begriff gekommen? Ganz einfach: gibt man bei Google den Begriff Kaffee ein, wird einem neben “Kaffeemaschinen Test” oder “Kaffeevollautomat” auch der seltsame Suchbegriff “Kaffeeschnüffler” vorgeschlagen. Klar, dass die Fantasie des Coffee Culture Teams bei so einem absurden und geheimnisvollen Begriff direkt beflügelt wird. Nach einer kurzen Umfrage ergaben sich folgende Antworten auf die Frage “Was ist ein Kaffeeschnüffler?”:

Ein Kaffeeschnüffler ist:

1. Kaffeeschnüffler ist ein Synonym für einen ehemaligen Drogenabhängigen, der jetzt einen koffeinhaltigen Ersatz vorzieht. Eine Variation davon wäre ein Süchtiger, der sich anstelle Tabak zu schnupfen immer Kaffee in die Nase zieht und damit den totalen Höhenflug erlebt. Liebe Kinder, probiert das Zuhause bitte nicht aus! Es bringt nichts, es tut nur weh.

2. Ein Kaffeschnüffler ist eine Art Trüffelschwein, nur für Kaffee. Man erkennt den gemeinen Kaffeeschnüffler vor allem an seinen nervös zuckenden Augen und ständig zitternden Hufen. Er wird vor allem im Kaffeeanbau eingesetzt, wo er die qualitativ hochwertigsten Kaffeebohnen erschnüffelt.

3. Ein Kaffeeschnüffler ist jemand, der Industriespionage betreibt - also ein Schnüffler - der sich zum Kaffee einlädt und die Chefs und deren Ideen aushorcht. Eine Art Kaffee-James Bond, der seine erschnüffelten Kaffee-Geheimnisse für viel Geld auf dem Kaffee-Ideen-Schwarzmarkt an Industrie und kleine Kaffee-Blogs verkauft. Von wegen Google Suchvorschläge…

4. Ein Kaffeeschnüffler ist einer, der Kaffee nicht trinken braucht, sondern nur dran riecht und schon die Qualität einschätzen kann - so wie die Weinverkoster, die das dann wieder ausspucken. Daher auch die alternative Bezeichnung für den Kaffeeschnüffler: Kaffeespucker.

5. Ein Kaffeschnüffler ist wie Didi der Schnüffler! Am Kaffee schnüffeln und Superkräfte kriegen! Wäre Didi noch aktiv, wäre das sicher ein großartiges Sequel. Jetzt darf uns nur keiner die Idee klauen…

6. Kaffeeschnüffler nennt man einen Kaffee Detektiv, der sich vor allem mit der Aufdeckung von Kaffee-Diebstählen befasst. Gerade eben haben wir einen engagiert. Er jagt jetzt Kaffeeschnüffler Typ 3, der uns wie befürchtet die Didi Idee entwendet hat. Verwirrend, aber wahr.

Die richtige Antwort auf die Frage “Was ist ein Kaffeeschnüffler” ist natürlich viel langweiliger, als all unsere Vorschläge. Aber der Vollständigkeit halber, sei das Geheimnis um den Kaffeeschnüffler hier gelüftet:
Kaffeeschnüffler (oder Kaffeeriecher) nannte man eine Gruppe von ca. 400 Invaliden, die Friedrich der Große ab 1780 damit beauftragte, durch Schnüffeln festzustellen, wo im Lande unerlaubt Kaffee geröstet wurde. Preußens Wirtschaft war nach dem 7jährigen Krieg arg gebeutelt und man verfügte über keine eigenen Kolonien, aus denen man Kaffee hätte einführen können. Um den Kaffeekonsum staatlich zu kontrollieren und so die Wirtschaft zu stärken, entschied sich Friedrich der Große dafür, den deutschen Kaffeeröstereien ein Monopol zu erteilen. Wer jetzt noch schwarz Kaffee auf dem eigenen Herd röstete, musste damit rechnen, dass ihm die Kaffeeschnüffler einen Besuch abstatten würden.

Damit wäre die Frage “Was ist ein Kaffeeschnüffler” wohl zufriedenstellend beantwortet. Und wir haben nicht nur etwas gelernt, sondern auch viel Spaß dabei gehabt. ;-)

Kaffee-Schokolade selbst kredenzen

Viele Freunde von gebrühtem Kaffeegenuss können sich auch für Kaffee-Schokolade erwärmen. Das herbe Aroma der Kaffeebohne gibt der Schokolade einen einzigartigen Geschmack, den Kaffeeliebhaber zu schätzen wissen. In den Regalen im Supermarkt findet man einige sehr delikate Sorten von Kaffee-Schokolade, die sicherlich ihren Reiz haben. Aber echte Kaffeebohnen findet man in üblicher Schokolade selten.

Auf der Internet-Plattform chocri.de ist es jedoch möglich, sich Schokolade selbst zusammenzustellen - und unter den Zutaten sind auch die ein oder andere Leckerei für Kaffeetrinker dabei. Das Prinzip von Chocri ist, dass man sich für eine Grund-Schokolade entscheidet (Vollmilch, bitter oder weiß) und dann verschiedene Zutaten auswählt, die mit dieser Schokolade verarbeitet werden. Unter anderem findet man hier geschrotete Kaffeebohnen oder auch Cappuccino Schokoladentropfen. Hat man sich dann seine Schokolade zusammengestellt, kann man ihr einen Namen geben und bekommt sie – mit Namensschildchen - vom Paketboten nach Hause geliefert.

Das Konzept von Chocri lädt zum Rumprobieren ein und eignet sich auch hervorragend als persönliches Geschenk für Freunde und Verwandte. Wer aber lieber selbst Schokolade genießen möchte, kann sich auch ein ganzes Schokoabo zulegen und bekommt dann je nach Umfang einige Tafeln Schokolade jeden Monat vor die Haustür geliefert. Ob da jedoch Kaffee dabei ist, das ist dem Zufall überlassen.