Espressobohnen – der dunkelste Röstgrad
Der letzte Beitrag hier im Blog drehte sich schon um die Röstung von Kaffeebohnen. Doch welcher Röstgrad wird für die Herstellung von Espressobohnen verwendet? Die Antwort ist sehr einfach, denn Espresso ist ja erfahrungsgemäß ein bitteres Getränk: Bohnen, die sehr dunkel geröstet werden, eignen sich für die Zubereitung von Espresso. Angenehm an Espresso ist, dass er weniger Säure als hell geröstete Kaffeesorten hat. Die Kunst des Röstens von Espressobohnen besteht jedoch darin, die natürlichen Aromen der Bohnen zu bewahren. Denn eigentlich nimmt die Komplexität der Aromen mit zunehmendem Röstgrad ab. Einen guten Espresso erkennt man also daran, dass er aromatisch – nach den typischen Geschmacksmerkmalen seines Herkunftslandes – schmeckt, aber wenig Säure enthält und insgesamt einen vollmundigen, schweren Körper hat.
Sicherlich muss man sich zu Anfang durch die verschiedenen Espressosorten probieren, bevor man den passenden für sich gefunden hat.
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